Familie & Betrieb

Im August 2014 hat Markus Mechtler im Alter von 20 Jahren den Weinbergerdäpfel-Hof von Franz Proschinger nach seiner Pensionierung übernommen. Seitdem führt er den Betrieb mit Hilfe seiner Familie und arbeitet mit großer Motivation und viel Freude am Weinbergerdäpfel-Hof.
Damit die Qualität unserer Weinbergerdäpfel unverwechselbar bleibt beginnen wir bereits bei der Bodenbearbeitung auf sorgfältige Arbeit zu achten, ein feines Saatbett wird bereitet, in welches die Erdäpfel gelegt werden. Die Bodenmischung Lehm, Löss und weißer Sand geben unseren Erdäpfeln eine appetitlich gelbe Farbe und den echten Erdäpfelgeschmack.

Auch beim Saatgut wird auf einwandfreie Ware geachtet und die Erdäpfel ab dem Anbau mit großer Sorgfalt gepflegt und in ihrem Wachstum genau beobachtet. Die Erdäpfel werden bereits bei der Ernte am Feld genau kontrolliert und schlechte Ware aussortiert.
Zur Lagerfähigkeit werden unsere Weinbergerdäpfel nicht wie üblich chemisch haltbar gemacht, sondern durch schonende Kühlung mit unseren speziellen Kühlgeräten die Frische erhalten.

Nach Bedarf werden die Erdäpfel vom Lager geholt und nach Bestellung abgepackt
Die Abpackung erfolgt direkt am eigenen Hof, wobei unsere Weinbergerdäpfel bei einer nochmaligen Sortierung handverlesen auf Qualität kontrolliert werden.

Die Landwirtschaft wird in der Familie bereits seit Generationen geführt und laufend erweitert und modernisiert. Unter anderem werden am Betrieb auch verschiedene Getreidesorten, sowie Mais zur Stärkegewinnung und Rüben angebaut. Erstmals wurde im Jahr 2014 mit der Spezialisierung auf Erdäpfel begonnen.

Unsere Erdäpfel sind frei von Chlorpropham
Damit Kartoffeln nicht schon im Supermarkt zu keimen beginnen, wird der Keimhemmer Chlorpropham wird nach der Ernte bzw vor dem Verpacken mehrmals auf die Kartoffeln aufgebracht. Für den Verbraucher ist das alles andere als gesund.
Chlorpropham ist für den Menschen gesundheitsschädlich und krebserzeugend. Insbesondere bei hohem Konsum kann es zu mehreren Nebenwirkungen kommen: Irritation der Haut, Augen und der Atmungsorgane, Bewegungsstörungen, Nervenschäden, Verdauungsstörungen mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
Da der Wirkstoff auch in das Innere der Kartoffeln dringt, ist er auch in geschälten und in frittierten Kartoffelprodukten nachweisbar. Folglich reicht es nicht aus, behandelte Kartoffeln zu waschen oder zu schälen, um die Substanz zu entfernen.